Der Parkplatz & die Konkurrenz

Der Parkplatz für freie Mittel im Wettbewerb

(indexiert auf 100)

Quelle: onvista.de ; wikifolio.com, eigene Berechnung.

Die verwendeten Fonds wurden bei onvista.de in ihrer Kategorie als relevant und überdurchschnittlich erfolgreich ausgewiesen.Aktienfonds DWS Deutschland (DE0008490962), Union Invest Unistrategie: Konservativ (DE0005314108) als Rentenfonds, Deka-Geldmarkt: Euro-TF (DE0009771824) als Geldmarktfonds sowie Deutsche Concept Kaldemorgen als Multi-Asset

(LU1254423079).

Klar zu erkennen: Der Parkplatz für freie Mittel verfügt über ein einzigartiges Risiko/Ertragsprofil im Vergleich zu klassischen Finanzprodukten.

Das Risiko bewegt sich auf dem Niveau eines guten, konservativen Euro-Rentenfonds, während der Ertrag signifikant besser ist - um Faktor 3!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Warum ist der Parkplatz so schwankungsarm bei gleichzeitig guter Wertentwicklung?

 

* Der durchschnittliche Cash-Anteil ist wesentlich höher als z.B. bei Aktienfonds und hat in der Spitze bis zu 60% betragen. Nur wenn ich Chancen sehe, investiere ich.

 

* Absicherungsstrategien, die zwar etwas Geld kosten, aber ebenfalls die Schwankungen abfedern.

 

* Kein stupides Verfolgen eines Index, sondern ausschließlich Absicht der Gewinnerzielung. Fragen Sie mal ihren Fondsmanager, warum er den Wert XYZ mit fraglichen Aussichten im Bestand hat.....Antwort: Weil es im Index ist. Beispiel gefällig? Die Deutsche Bank Aktie ist im Zeitraum Oktober 1989 bis März 2017 die schlechteste DAX-Aktie. Die Wahrscheinlichkeit, bei einem beliebigen Kauftag der Aktie einen zeitweiligen Verlust von 30% oder mehr zu erleiden, beträgt 98%, also quasi immer! Ist es dann intelligtent, über die Benchmark dem Manager vorzugeben, dass er Deutsche Bank Aktien überhaupt berücksichtigen soll? Also ich fasse die nicht an....

 

 

Quelle: onvista.de,

eigene Berechnung,

Zeitraum ab 15.06.16

 

Hand auf's Herz: Die Vergleichsprodukte sind so gewählt, daß der Parkplatz besser aussieht, als er ist!

Ich denke nicht und verweise bei Volatilität und Ertrag auf die Statistiken des BVI

(BVI Bundesverband Investment und Asset Management e.V.). Sowohl bei Erträgen als auch bei Volatilitäten liegen die von mir dargestellten Konkurrenzprodukte besser als ihr jeweiliger Markt. Und die wiederum dürfen gerne mit dem Parkplatz für freie Mittel konkurrieren - ich scheue keine Transparenz. Für Fragen an mich verweise ich gerne auf den Button auf der Startseite.

 

Der Parkplatz für freie Mittel setzt bewußt nicht komplett auf Aktien, liegt in der Entwicklung aber besser als gute Multi-Asset Fonds, siehe hier:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In der Welt der Hochglanzbroschüren und Anzugträger würde der Parkplatz für freie Mittel vielleicht als Multi-Asset, Mischfonds, low volatility, permanent income Produkt oder was weiß ich bezeichnet werden. Aber im Gegensatz zu den Marketinggiganten setze ich auf klare Aussprache und Inhalt statt Verpackung. Zu den sogenannten aktiven Fonds verweise ich auf dieses Statement.

 

Und um einmal eine andere Quelle zu bemühen: Schauen Sie sich die Risiko-Ertragsvergleiche von Mischfonds auf finanzen.net an. Auf Sicht von einem Jahr (Stand Dezember 2017) hat über die Hälfte der Fonds in einem Spitzenumfeld für Aktien absolute Verluste erlitten!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Quelle: Finanzen.net

 

Die wenigen Mischfonds, die eindeutig besser sind als der Parkplatz für freie Mittel, befinden sich links oberhalb der roten Markierung - besserer Ertrag bei gleichem oder geringerem Risiko. Auch hier scheue ich also keinen Vergleich.

 

Bei Mischfonds hat Morningsstar eine ganz klar Meinung - hier die Quelle

Auch die Performance der Mischfonds von 1,5% - 3% p.a. finde ich nicht überzeugend, Quelle ebenso Morningstar, Daten per 31.12.2016.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hier zeigen sich sehr schön zwei Aspekte meiner persönlichen Überzeugungen am Kapitalmarkt (soll kein wissenschaftlicher Beweis sein!):

 

1) Es ist sehr schwer, die entsprechende Benchmark zu schlagen. Da sind ja durchaus fähige Leute am Werk, man darf die Komplexität nicht unterschätzen.

-> Ich lasse mich selbst auf gar keine Benchmark-Diskussion ein und mache Ertrag für meine Anleger. Punkt. Wertentwicklung absolut bei entsprechend geringer Schwankungsbreite sind meine Visitenkarte. Und da stimmt die Position des Parkplatzes.

 

2) Die Gebühren sind zu hoch und übersteigen zum Teil den Nettoertrag der Anleger! Läge der jährliche Ertrag im Bereich 8% p.a. und darüber, könnte man die hohen Gebühren ggf. akzeptieren. Auch hier zeigt sich klar der Vorteil aus Anlegersicht der wikifolio-Preisstruktur. Nur wer viel Werte für die Anleger schafft, darf auch entsprechende Gebühren erheben.

 

 

Quelle: onvista.de ; wikifolio.com ; eigene Berechnung. Die Volatilitäten wurden wie hier beschrieben berechnet, d.h. die Standardabweichung der 1-Tagesrenditen aller Papiere mit Wurzel aus 245 multipliziert für geschätzte 245 Handelstage pro Jahr.

Quelle: onvista.de, eigene Berechnung

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